senseEngineered Product Innovation

We are translating the sensory expectations
of your target customers into product specifications


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Referenzen


// Ford Werke GmbH
Entwicklungszentrum Merkenich


Das in Zusammenarbeit mit der Ford Werke GmbH von senseEngineers entwickelte Verfahren schließt eine kritische Lücke bei der Beurteilung der Kundenwahrnehmung. Der Wahrnehmungsgehalt von Produkteigenschaften wird bislang anhand von Befragungen ermittelt und durch Messung physikalischer und chemischer Parameter abgeschätzt. Der besonders wichtige assoziative Gehalt wird in der Regel ignoriert, obwohl er für Produktakzeptanz und ausgelöste Emotion entscheidend ist.

Mit dem Verfahren von senseEngineers steht nun der allgemeinen Produktentwicklung erstmals eine Methodik zur Bestimmung des Assoziationsgehalts zur Verfügung, die alle Aspekte umfasst.

Es ermöglicht einen umfassenden Einbezug von Kundenwünschen und –wahrnehmung in frühe Phase der Produktentwicklung. Die Methodik ist zur Beurteilung der Wahrnehmung über alle Sinnesbereiche geeignet: Visuelle Anmutung und Haptik aller Arten von Oberflächen; Assoziationsgehalt von Geräuschen; Geschmack und Geruch. Erfasst wird neben der Kombination der Sinnesempfindungen auch die Erwartung, die durch Reizung eines Sinnesbereiches in anderen Sinnen geweckt wird. Das Wissen der Entwickler um Produktwahrnehmung und Kundenanforderung wird so entscheidend vertieft.


Zur Referenz

Dr. Michael Haverkamp,
Ford Werke GmbH, Entwicklungszentrum Merkenich


Artikel


// STARTUPS IN DER MARKTFORSCHUNG
Das Ende der Sprachlosigkeit


Wie fühlt sich „Frische“ an? Wie riecht „Dynamik“? Wie klingt „Verlässlichkeit“? Das junge Startup senseEngineers hat ein digitalisiertes Verfahrens entwickelt, das die sensorischen Erwartungshaltungen von Zielgruppen ermittelt und in detailgenaue Produktspezifikationen übersetzt.

Wer Produkte entwickelt, weiß: Es ist sehr schwierig, Assoziationen wie „Frische“ auf der sensorischen Ebene umzusetzen. Hersteller stehen aber ständig vor der Herausforderung, sich bei der Konzeption von Produkten für bestimmte Materialien, Düfte oder auch Geräusche entscheiden zu müssen – und diese sollen nach Möglichkeit mit dem übereinstimmen, was die Kunden sensorisch erwarten und mit der Marke verbinden.

Die maßgeblichen Entscheidungsgründe für die Akzeptanz und damit für den Erfolg eines Produktes sind im Unterbewussten verankert. Bislang werden dafür geschulten Probanden Produktmuster vorgelegt, diese sollen ihre Empfindungen beim Betasten oder Beschnuppern. Dieser Prozess ist sehr aufwendig, weil Menschen sensorische Eindrücke nur sehr eingeschränkt beschreiben können. Häufig sind mehrere Anpassungsschleifen in der Produktentwicklung notwendig, um das angestrebte Ziel zu erreichen.


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Jens Raabe, Co-Founder

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senseEngineers, Im Mediapark 5, 50670 Köln, jens.raabe [at] senseengineers.de

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